Waldbrände im Amazonas Gebiet

Waldbrände

Im Amazonas Regenwald brennt es durch Brandrodung und eine längere Trockenzeit. Das ist ein großes Problem, dass es sich nicht um kleine Brände handelt sondern um etwa 88.000 Brände und wenn die Richtung in der wir den Regenwald behandeln sich nicht ändert gibt es keine Zukunft. Denn im Regenwald sind 250 Millarden Tonnen Co2 gespeichert und das tritt dann in die Atmosphäre. Aber die Erde kann nur noch 350 Milliarden Tonnen CO2 aufnehmen bis die 1,5C Grenze überschritten ist, also darf der Amazonas nicht verbrennen damit wir genug Zeit haben um den Klimawandel zu stoppen.

Warum wird so viel Regenwald im Jahr gerodet?                             

Als erstes kommen die Bauern die den Wald roden da man in Brasilien nur eine Kuh auf einem Hektar Land braucht damit einem das Land gehört. Dann muss nur noch darauf gewartet werden, dass das Land legalisiert wird. Wenn dann das nährstoffreiche Gras weg ist kommen sie mit schwerem Gerät und Dünger danach wird dort Soja oder etwas anderes angebaut wenn dann endgültig die Nährstoffe aus dem Boden sind kommt der Bergbau um die wertvollen Rohstoffe aus dem Amazonas zu holen.

Brasiliens Wirtschaft beruht zu einem großen Teil auf den im gerodeten Regenwald angebauten Nutzpflanzen und den dort gefundenden Rohstoffen. Also kann die brasilianische Wirtschaft darauf schlecht verzichten.

Da der brasilianische Präsident die Hilfe aus Europa ablehnt, kürzt er auch den Etat für die Brandbekämpfung.

                                                                                                                           

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