Die Probleme der Bundeswehr

Was ist eigentlich die Bundeswehr?

Die Bundeswehr ist die deutsche Armee die aber nur im Fall V (Verteidigungsfall) ausrücken darf oder in internationalen Friedensmissionen.

Die Geschichte der Bundeswehr

Die Bundeswehr wurde erst als paramilitärische Gruppe gegründet. Als sie noch der Bundesgrenzschutz war, war sie noch mit Waffen aus dem 2. Weltkrieg bewaffnet. Nach der Wiederbewaffnung 1955 wurde der Name Bundeswehr für die Truppe ausgewählt, der auf die Frankfurter Nationalversammlung von 1849 zurückgeht. Nach der  Wiedervereinigung 1990 übernahm die Bundeswehr 20.000 Soldaten der NVA.

Die Probleme der Bundeswehr

Einsatzbereitschaft

Die Einsatzbereitschaft bei dem Kampfpanzer Leopard 2 liegt bei 60%, 382 Schützenpanzer Mader besitzt die Bundeswehr davon sind 212 einsatzbereit, nur etwa die Hälfte aller Luftfahrzeuge, es ist keines der sechs U Boote und fünf von 13 Fregatten sind einsatzbereit.

Personalprobleme

Seit dem die Wehrpflicht weggefallen ist, mangelt es der Bundeswehr an Personal. Diese liegt nämlich 10% unter dem Mindestmaß an Personal. Die Leute, die heutzutage zur Bundeswehr gehen, sind meist dicklicher oder etwas unintelligent, deshalb fehlt es auch an qualifizierten Personal. Da der neue Schützenpanzer Puma keine Panzergrenadiere über 1,84 cm fassen kann, ist dies auch ein großes Problem.

Aber warum gibt es diese Probleme in der Bundeswehr?

Durch jahrelange Kürzungen des Militärhaushaltes kam es zu dem schlechten Zustand der Fahrzeuge. Die neuen Probleme beim Puma entstanden durch eine schlechte Konstruktion. Und durch das Wegfallen der Wehrpflicht sind viele Menschen gegangen, so kam es zu dem Personalmangel.

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